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02.09.2013

Japanische Delegation zu Gast in der Energieversorgung Rudolstadt GmbH


„Guten Tag, Sie sprechen mit dem Goethe-Institut Berlin. Wir organisieren im Auftrag des Auswärtigen Amts der Bundesregierung eine Reise einer japanischen Delegation. Dabei geht es um das Thema Energiewende auf lokaler Ebene. Könnten Sie sich ein Zusammentreffen vorstellen?", so der Telefonanruf im Marketing der EVR im Juli dieses Jahres. Und so begannen die Vorbereitungen für einen interessanten Dialogaustausch, der am 27. August 2013 mit Vertretern der EVR und dem Bürgermeister der Stadt Rudolstadt, Jörg Reichl, in der Oststraße 18 stattfand. 

 

Dabei tauschten sich Bürgermeister, Wissenschaftler und Journalisten aus Japan im Rahmen einer einwöchigen Studienreise durch Deutschland zu Themen, wie der neuen Energiepolitik in Deutschland, wie diese finanziert wird und welchen Einfluss der Staat dabei auf die Preise nimmt, aus. Für viel Interesse sorgte dabei die Zusammensetzung des Strompreises, der in den letzten Jahren aufgrund der immer steigenden Umlagen im Zuge der Energiewende gestiegen ist. Wichtig war für die Gäste auch der Anteil der Erneuerbaren Energien des lokalen Energieversorgers EVR beim Produkt Strom. So erfuhr man, dass die EVR bereits in zwei Photovoltaikanlagen investierte und zudem Energie aus Wasserkraft, Biomasse und aus KWK-Anlagen in das lokale Versorgungsnetz eingespeist wird.

 

Spannend war für die Gäste auch die Rolle des lokalen Energieversorgers auf kommunaler Ebene. Denn ohne die jährlichen Gewinnausschüttungen der EVR wären viele soziale, kulturelle und sportliche Projekte der Stadt Rudolstadt nicht umsetzbar.

Fragen nach der Anzahl der Kunden, die man in Rudolstadt mit Strom, Erdgas und Wärme versorgt und welche Vorteile der Bürger hat, wenn er vom lokalen Versorger seine Energie bezieht, wurden im Rahmen der Präsentation durch Herrn Werner Pods, Geschäftsführer der EVR, beantwortet. So sind etwa 90 % der Haushalte zufriedene Kunden bei der Energieversorgung. "Man kennt und vertraut uns und profitiert von einem persönlichen Ansprechpartner vor Ort, der hilft, wenn es auch mal klemmt," so Werner Pods.

 

Lobende Worte fanden die Gäste zum regionalen Engagement der EVR und zur hohen Versorgungssicherheit durch stabile Netze, in welche kontinuierlich investiert wird. 

Die japanische Delegation machte sich noch am gleichen Abend auf zur nächsten Station und verabschiedete sich mit einem herzlichen „Sayonara".

 

Japanische Delegation  Japanische Delegation

 



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